Eine Million Besucher auf Trauer-Homepage www.pax-requiem.at

Bereits eine Million Besucher verzeichnet das Trauer-Portal www.pax-requiem.at. Die von der „Bestattung Kärnten“ und PAX entwickelte Homepage zeigt aktuelle Todesfälle an. Mit dem elektronischen Kondolenzbuch kann man betroffenen Angehörigen in ihrer schweren Stunde kondolieren. Bereits eine Million Besucher verzeichnet das Trauer-Portal www.pax-requiem.at. Die von der „Bestattung Kärnten“ und PAX entwickelte Homepage zeigt aktuelle Todesfälle an. Mit dem elektronischen Kondolenzbuch kann man betroffenen Angehörigen in ihrer schweren Stunde kondolieren. Samonigg/KK

„Bestattung Kärnten“ und PAX weiter Vorreiter im österreichischen Bestattungswesen. In der Weihnachtszeit nimmt das Kondolieren per Mausklick zu.

Eine Million Österreicher (!) klickten im weltweiten Netz bereits das hochmoderne elektronische Kondolenzbuch der „Bestattung Kärnten“ (BKG) und des Bestattungsinstitutes PAX an. Die beiden renommierten Unternehmen bieten unter www.pax-requiem.at eine übersichtliche Homepage an, auf der Interessierte per Mausklick aktuelle Todesanzeigen finden. Trauernde Hinterbliebene können sich in ein Internet-Kondolenzbuch eintragen oder im Online-Trauerportal eine elektronische Erinnerungskerze „anzünden“.

BKG/PAX-Geschäftsführer Andreas Waldher: „Mit dem elektronischen Kondolenzbuch unterstützen wir Verwandte und Bekannte, die über die ganze Welt verstreut sind und doch den betroffenen Angehörigen ihre Anteilnahme ausdrücken wollen. Eine Million Menschen haben jetzt unser Trauer-Portal besucht und sich über unsere Angebote informiert. Ich möchte bei diesem sensiblen Thema nicht von einem Rekord sprechen, sondern vom enormen Interesse am elektronischen Kondolenzbuch. Ein Besuch dieser Seiten ist selbstverständlich gratis.“

BKG-Geschäftsführer Gernot Schick: „Gerade in der Weihnachtszeit und über Neujahr werden viele virtuelle Kerzen für Verstorbene angezündet – selbstverständlich kostenlos! In einer schweren Schicksalsstunde, wenn es um den Tod eines Bekannten geht, will man die Trauergemeinde oftmals nicht stören. Eine Eintragung per Mausklick dokumentiert ebenfalls eine aufrichtige Teilnahme!“ Auf diesen Seiten erfahren die Leser auch alles Wissenswerte über die umfangreichen Angebote der Bestattungsunternehmen „Bestattung Kärnten“ und PAX. So bieten diese beiden Institute – zwei Tochterunternehmen der Stadtwerke Klagenfurt Gruppe – Erd-, Feuer-, See-, Weltraum- und Diamantbestattungen an. Dem Trend zur Umwelt wird ebenfalls längst Rechnung getragen: BKG und PAX betreuen in Klagenfurt und Velden einen idyllischen Friedensforst, am Sternberg (Wernberg) läuft gerade ein Genehmigungsverfahren für eine solche Naturbestattung. Dort werden Bio-Urnen mit der Asche der Verstorbenen an den Wurzeln mächtiger Bäume beigesetzt (www.friedensforst.at).

BKG-Prokurist Mag. Walter Egger, Innungsmeister der Kärntner Bestatter: „Für uns ist natürlich klar, dass wir als traditionsbewusstes Unternehmen auch auf neue Medien setzen. So bieten wir im Zusammenhang mit Facebook, Twitter und Co eine spezielle Betreuung an, bei der wir auf Wunsch der Auftraggeber kostenlos Daten Verstorbener löschen oder als Erinnerung an geliebte Menschen entsprechend korrigieren lassen. Unsere Angebotspalette bei Trauerzeremonien umfasst höchst individuelle Beamer-Präsentationen mit Lebensläufen und Fotos von Verstorbenen. Diese technische Möglichkeit wird in den letzten Jahren immer stärker genützt.“

BKG/PAX-Organisationsmanager Ingo Sternig: „Täglich erreichen uns Dankesschreiben von Hinterbliebenen, denen wir mit unseren Diensten in einer besonders schweren Zeiten beistehen durften. Das Interesse an unserem selbst entwickelten Kondolenzbuch hält an. Das bestätigt die enorme Anzahl der User höchst eindrucksvoll. Wir haben vor wenigen Tagen die Millionen-Grenze überschritten!“
Die „Bestattung Kärnten“ und PAX setzen auf internationalen Erfahrungsaustausch. Erst kürzlich diskutierten Geschäftsführer Andreas Waldher, Mag. Walter Egger, Ingo Sternig und Roman Macher bei der Tagung der EFFS (Vereinigung europäischer Bestattungsunternehmen) in Wien über künftige Wege in diesem Dienstleistungsbereich. An dem Kongress nahmen außer den Wiener Bestattern nur die Vertreter der beiden Kärntner Institute teil. Ingo Sternig: „Dabei ging es in erster Linie um grenzübergreifende Strategien im Bestattungswesen!“. Die Kärntner setzen auf eine umfangreiche Ausbildung der Mitarbeiter. So absolvierten erst kürzlich Villacher Krematoriums-Bedienstete eine spezielle Schulung in Deutschland – mit erfolgreichem Abschluss.
Die bestens geschulten Mitarbeiter der „Bestattung Kärnten“ betreuen das südliche Bundesland, das PAX-Bestattungsinstitut ist mittlerweile in drei Bundesländern (Kärnten, Steiermark, Burgenland) vertreten.

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